
„Auch wenn es ein bisschen gedauert hat, bis ich eingearbeitet war, denn ich bin eben kein Digital Native habe ich den Schritt zu appointmed keinen Tag bereut. Man hat das Gefühl, da hört wirklich jemand zu.”
Von der Papierdokumentation zur digitalen Praxis: Ergotherapeutin Irmgard Himmelbauer erzählt, warum sie den Umstieg auf appointmed lange hinausgezögert hat, welche Funktionen ihr heute den größten Mehrwert bieten und weshalb sie die Investition keinen Tag bereut.

„Egal ob in Deutschland oder Österreich – TherapeutInnen sind gesetzlich verpflichtet, Behandlungsverläufe vollständig und nachvollziehbar zu dokumentieren.”
Welche Informationen müssen TherapeutInnen dokumentieren – und wie lange müssen Patientenakten aufbewahrt werden? In diesem Beitrag erfährst Du, welche gesetzlichen Vorgaben in Österreich und Deutschland gelten und wie digitale Patientenakten und Bodycharts die Dokumentation deutlich einfacher machen.

„Man weiß auch gar nicht, wie viele Stunden man arbeitet, wenn man selbstständig ist. Das hat sich vom ersten Tag bis heute nicht geändert. Aber man weiß, wofür man es tut – und das ist ganz großartig.”
Wie fühlt es sich an, eine erfolgreiche Gruppenpraxis wieder loszulassen? Logopädin Dr. Melanie Ferk-Dornstauder spricht über ihren Weg von der Einzelpraxis zur Praxis mit Angestellten und zurück, über Forschung, Lehre und die Erkenntnis, dass Erfolg nicht immer größer werden muss.

„Wie groß müssen die Räume sein? Brauche ich ein behindertengerechtes WC und einen barrierefreien Eingang? Das sind alles Fragen, die bei einer Praxisgründung auf einen zukommen.”
Die rechtlichen Voraussetzungen sind geklärt und alle Behördenwege gemeistert. Jetzt ist es an der Zeit, dass Du Dir Gedanken darüber machst, welche Organisationsform Du wählst. Einzelpraxis, Praxisgemeinschaft oder Gemeinschaftspraxis? Was sind die Unterschiede und welche Praxisform ist die richtige für Dich?

Warum wir bei appointmed unser Marketingbudget nicht reflexartig kürzen, obwohl viele Unternehmen genau das tun: Wir erklären, warum Sichtbarkeit langfristig aufgebaut werden muss und was TherapeutInnen daraus für ihre eigene Praxis lernen können.

„Bei appointmed habe ich mir sofort gedacht: okay, das passt. Ich habe mein komplettes Büro immer dabei. Das ist genial.”
Ob in der Praxis oder beim Hausbesuch: Ergotherapeutin Catharina Mair erledigt Dokumentation, Rechnungen und Fotodokumentation direkt am Smartphone. Im Interview erzählt sie, warum sie dem Papierchaos den Rücken gekehrt hat und weshalb appointmed für sie so flexibel ist wie Therapieknetmasse.

„Wer täglich in engem Kontakt mit dem Schmerz anderer Menschen arbeitet, trägt diesen Schmerz oft irgendwann mit nach Hause. Selbstfürsorge ist kein Luxus. Für TherapeutInnen ist sie eine professionelle Notwendigkeit.”
Burnout entsteht selten von heute auf morgen. Gerade TherapeutInnen sind durch die emotionale Nähe zu PatientInnen, hohe Verantwortung und administrative Belastungen besonders gefährdet. In diesem Artikel erfährst Du, welche Warnsignale Du ernst nehmen solltest und wie Du langfristig gesund und leistungsfähig bleibst.

„Zertifizierungen tragen dazu bei, dass PatientInnen qualifizierte Fachkräfte leichter erkennen – und TherapeutInnen ihre Kompetenz sichtbar unterstreichen können.”
Zertifizierungen und Qualitätssiegel gewinnen im Gesundheitsbereich zunehmend an Bedeutung: Sie stärken Vertrauen, Transparenz und die Sichtbarkeit fachlicher Kompetenz. Berufsverbände in Österreich und Deutschland ermöglichen die offizielle Anerkennung von Fortbildungen – ein Gewinn für Qualität und Professionalität.

„Echte Erholung beginnt nicht, wenn Du aufhörst zu arbeiten, sondern wenn Du auch innerlich abschalten kannst. Erholung ist keine Belohnung am Ende des Tages, sondern ein notwendiger Bestandteil Deines Berufsalltags.”
Zwischen Therapie, Dokumentation und Organisation bleibt die eigene Erholung oft auf der Strecke. Diese 5 einfachen Tipps helfen Dir dabei, im Praxisalltag bewusster auf Deine Grenzen zu achten und langfristig gesund zu bleiben.

„Man geht abends mit einem guten Gefühl zu Bett, weil man jemandem wirklich helfen konnte. Hilfe zur Selbsthilfe, Ängste nehmen, Vertrauen in den eigenen Körper stärken – das ist es, worum es wirklich geht.”
Wie baut man sich als Therapeut eine mobile Praxis ohne eigene Räumlichkeiten auf? Sportphysiotherapeut und Osteopath Ronny Frank erzählt, warum er den Profisport hinter sich ließ, heute High Performer zuhause behandelt – und weshalb Regeneration oft unterschätzt wird.